SOMMELIER

SOMMELIER

Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

Gerhard Retter im Deep Dive – Steiermark

Gerhard Retter im Deep Dive – Steiermark

Gerhard Retter gehört zu jenen Charakteren der deutschsprachigen Gastronomie und Weinwelt, deren Werdegang und Schaffen eine seltene Kombination aus innovativen Visionen, internationaler Prägung und unaufgeregter Bodenständigkeit verkörpern. Geboren 1973 in Hartberg in der Steiermark und aufgewachsen im elterlichen Gasthof, hat er die Welt der Gastlichkeit von klein auf erlebt – nicht als theoretisches Konzept, sondern als gelebte Praxis. Nach der Ausbildung zum Koch und Kellner in der Landesberufsschule für Tourismus in Bad Gleichenberg führte ihn sein Weg rasch in die absolute Spitze der europäischen Gastronomie: zu Eckart Witzigmann ins Aubergine in München, zu Frédy Girardet nach Lausanne, zu Gordon Ramsay nach London und als Maître ins Hotel Adlon in Berlin. Später prägte er als Patron die legendäre Weinbar Cordobar, später Cordo (Michelin-Stern) und die Fischerklause am Lütjensee. Seine Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet – unter anderem als Wine Legend von Rolling Pin, als Deutscher Weinfluencer des Jahres 2023 von Vinum und mit der Wine List of the Year vom Gault&Millau. Gerhard Retter ist kein Lautsprecher, sondern ein präziser Beobachter und Vermittler. Mit der von ihm 2024 ins Leben gerufenen „Wöschmeisterschaft“ setzt er sich zudem gezielt für den Welschriesling ein – eine Rebsorte, die viele unterschätzen und die er mit der ihm eigenen Mischung aus Expertise, Humor und Respekt vor dem Eigenen wieder ins Rampenlicht rückt. Wenn jemand die Steiermark nicht nur als Herkunft, sondern als kulturelles und sensorisches System versteht, dann ist es Gerhard Retter. Und genau deshalb widmet er sich mit uns einer Region, die wie kaum eine andere steile Hänge, vielfältige Böden, klimatisches Grenzland und eine kompromisslose Qualitätskultur in sich vereint.

Gerhard Retter – Exclusive Preview

Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.
Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

Linh Nguyen – Der Weinhighflyer

Es ist ein seltener Moment: Ein junger Weinverrückter steht genau an dem Punkt, an dem sich das Sprungbrett spannt, um ihn in die Weinwelt zu schleudern. Linh Nguyen klopft nicht vorsichtig an ihre Tür und wartet, bis jemand öffnet. Bei ihm entscheidet die Tür selbst, keine Tür mehr sein zu wollen. Wo andere einen Karriereweg sahen, sah er eine Startbahn – von null auf hundert. Denn hundert war für ihn nie das Ende, sondern der Beginn der nächsten Skala. Aus dem kaum bekannten Sommelier-Youngster wurde 2024 der Sommelier im Jellyfish, einem der angesagtesten Sternelokale Hamburgs – einem Restaurant, in dem Essen und Trinken längst mehr sind als Nahrungsaufnahme: Genuss, Erlebnis, Gefühl und die Kunst, Menschen für einen Moment aus dem Alltag zu holen.
Seine Mischung aus Instinkt, Ehrgeiz, Neugier und der Bereitschaft, ins Unbekannte zu springen, trieb diesen Aufstieg an. Linh hat verstanden: Wein ist mehr als eine Flasche mit gutem Namen. Wein ist Landschaft, Handwerk, Tradition, Persönlichkeit. Hinter jeder Flasche steht ein Winzer mit einer Geschichte, ein Stück Erde, eine Idee. Genau darin liegt seine Faszination: Wein verbindet Menschen, Reisen, Lifestyle, Genuss – manchmal auch Business und Freundschaft. Die Weinwelt ist längst modern, international, in Bewegung. Man reist zu Winzern, entdeckt Regionen, erlebt, wie aus Reben, Boden und Zeit etwas entsteht, das Menschen wieder an einen Tisch bringt. Für Linh ist Wein eine Sprache – eine, die Geschichten erzählt und Gefühle weckt. Eine Sprache aus Genuss, Wissen, Leidenschaft und manchmal auch Geld. Denn eine teure Flasche kann bedeutungslos bleiben, wenn das Herz fehlt. Ihr wahrer Wert entsteht erst, wenn sie einen Moment besonders macht. Darum geht es am Ende: um das Gefühl. Linh Nguyen hat früh begriffen, was viele erst spät verstehen: Aufstieg ist nicht nur Talent, sondern Mut – im richtigen Moment so zu handeln, als wäre man bereits dort, wo man erst hinwill. Er lebte seinem künftigen Ich entgegen, während die Welt noch seine Gegenwart prüfte. Wir sind gespannt, was aus ihm wird: vielleicht zu großen Winzern, in spannende Weinregionen, an bedeutende Restauranttische. Vielleicht wird aus dem Sommelier ein Unternehmer, Weinhändler oder Gastgeber. Sicher ist nur: Vorsichtig wird sein Weg nicht. Begonnen hat die offizielle Weinreise 2024 im Jellyfish in Hamburg. Und du darfst ihn begleiten – vielleicht erleben wir gerade, wie aus einem Weinbesessenen jemand wird, dessen Name in der Weinwelt noch lange zählt.

Linh Nguyen
Restaurant Jellyfish by Stefan Fäth
Weidenallee 12
20357 Hamburg
E-Mail: info@jellyfish-restaurant.de
Telefon : 040 – 410 54 14

Linh Nguyen – Exclusive Preview

Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.
Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

Elena Hart-Skilling – Die Wein-Insider-Aussteigerin


Elena Hart-Skilling darf man gerne als Insiderin mit Distanzkompetenz beschreiben. Sie ist eine Restaurant-Sommelière-Aussteigerin, aber keine Außenseiterin. Im Gegenteil: Ihre gastronomische Autorität erwächst gerade daraus, dass sie die Branche von innen kennt – ihre Mechanismen in den gastronomischen Betriebsabläufen, die Fachsprache auch jenseits der Weinansprache, ihre Eitelkeiten von Kollegen, Winzern und Verkäufern, die ökonomischen Zwänge und vor allem die unausgesprochenen Regeln. Sie kennt Wein nicht nur als Flasche auf einer Karte, sondern als Teil einer komplexen Welt aus Essen, Trinken, Genuss, Beziehungen und Business.
Sie hat das System nicht von außen kritisiert. Sie hat es verstanden, durchdrungen, mitgetragen und an entscheidenden Stellen selbst geprägt. Sie kennt die Perspektiven der Winzer ebenso wie jene des Restaurants, die Tradition ebenso wie die modernen Entwicklungen der Weinwelt. Erst danach hat sie sich entschieden, ihm nicht länger bedingungslos anzugehören.
Ihr Wechsel in die freiberufliche Sommelierie ist keine Abrechnung, sondern eine Form gewonnener intellektueller Freiheit. Sie hat aufgehört, jede Weinbranchenlogik folgsam als Naturgesetz zu betrachten. Ihre eigentliche Souveränität liegt darin, dass sie nichts mehr beweisen muss.
Sie kennt das Spiel – und muss es nicht mehr spielen.
Dabei bleibt sie der Branche erstaunlich verbunden. Sie kennt die Menschen. Sie kennt die Arbeit. Sie kennt den Ehrgeiz, die Leidenschaft und die enorme Kompetenz, die in ihr stecken. Sie kennt die Liebe zum Produkt ebenso wie die Realität von Geld und Business. Sie weiß, dass Wein längst mehr ist als ein Getränk: Er ist Lifestyle, Handwerk, Tradition, modernes Lebensgefühl und nicht zuletzt eine Frage von Beziehung – zwischen Menschen, Landschaften, Winzern, Gastgebern und Gästen.
Sie romantisiert diese Gastro- und Weinwelt nicht – aber sie verachtet sie auch nicht. Gerade ihre Wertschätzung macht ihre Analyse und damit ihr Auftreten so präzise und wertvoll. Für sie gehören Herz und Verstand zusammen, Genuss und Wissen, Gefühl und analytische Klarheit. Genau darin liegt ihre besondere Qualität: Sie kann über Wein sprechen, ohne ihn auf Etiketten, Preise oder Punkte zu reduzieren. Sie versteht, dass hinter jeder Flasche eine Geschichte steht und hinter jedem guten Essen, jedem guten Restaurant und jedem besonderen Moment immer auch ein Stück gelebte Kultur.
Auch Reisen gehören zu diesem Verständnis. Sie erweitern den Blick auf Wein, Essen und Menschen und machen aus regionalem Wissen eine internationale Perspektive. So verbindet Elena Hart-Skilling unterschiedliche Welten: traditionelles Weinhandwerk mit modernem Lifestyle, emotionalen Genuss mit professionellem Anspruch, persönliche Leidenschaft mit wirtschaftlichem Verständnis.
Ja, man könnte Elena Hart-Skilling auch als Insiderin nach dem Exit bezeichnen: jemand, der die Zugehörigkeit aufgegeben hat, nicht aber die Erkenntnis. Eine Frau, die den Abstand gewonnen hat, ohne den Zugang zu verlieren.
Und dieser Zugang definiert sie, indem sie die gastronomische Weinwelt auf unzähligen Ebenen bespielt, begleitet und berät. Sie bewegt sich zwischen Restaurant und Winzer, zwischen Flasche und Gast, zwischen Essen und Trinken, zwischen Gefühl und Business. Und somit schafft sie es schlichtweg, den Begriff Sommelière komplett neu zu definieren: viel losgelöster, viel leichter, moderner und freier – aber auf keinen Fall weniger authentisch, leidenschaftlich oder ernst.
Vielleicht ist genau das ihr eigentliches Verständnis von Sommelierie: nicht nur Wein zu vermitteln, sondern Menschen miteinander zu verbinden. Genuss nicht zu erklären, sondern erfahrbar zu machen. Und aus Wissen, Erfahrung, Herz und Liebe eine zeitgemäße Form von Gastlichkeit zu entwickeln.

Elena Hart-Skilling – Exclusive Preview

Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.
Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

Caro Maurer MW – Die Persephone der Weinwelt

Du stimmst mir zu. Es gibt Weingrößen, die man verehrt. Dann gibt es Weinexpertinnen, bei denen man regelrecht erblasst. Und dann gibt es jene seltene dritte Kategorie, bei der man beides gleichzeitig tut – und dabei noch dankbar ist für jeden Moment, in dem diese das eigene Weinleben begleiten. Caro Maurer MW bespielt diese dritte Ebene, schier konkurrenzlos und so unfassbar einzigartig. Leader in unserer Weinwelt werden nicht gewählt. Sie entstehen. Wenige Menschen vermögen es, eine oft so verkopfte und künstlich verkomplizierte Sache, wie den Wein, wie ein Wollknäuel aufzudröseln und greifbar zu machen, wie Caro. Und ja, deshalb ist Caro Maurer vielleicht Persephone mit Weinglas und Notizblock. Dass sie in Bayern geboren wurde, wird nicht der Grund für ihre tiefe Bodenständigkeit oder ihren unkorrigierbaren Ehrgeiz sein, aber es half vielleicht. Sie studierte Kommunikationswissenschaft, ging nach New York und Los Angeles, schrieb für Forbes und Die Welt – also zunächst einmal all das, was eine bemerkenswerte Karriere so macht, bevor sie bemerkenswert wird. Und dann kam der Wein. Oder vielleicht kam Caro zum Wein. Bei einer Begegnung dieser Größenordnung ist die Frage nach dem Wer-zuerst-wen ohnehin eher für Historiker interessant. Und wir klären es in dieser Episode. Was wir schon wissen: Es blieb nicht beim Interesse. Aus Neugier wurde Können, aus Können Autorität und aus Autorität schließlich etwas, das in der Weinwelt ungefähr den Rang eines göttlichen Titels besitzt: Master of Wine. 2011 bestand Caro Maurer die Prüfung und wurde damit zur ersten Frau aus einem deutschsprachigen Land, die diesen Titel trug.
Man könnte jetzt sagen: eine bemerkenswerte Karriereleistung. Man könnte auch sagen: eine kleine historische Verschiebung der tektonischen Platten. Denn die Weinwelt war lange ein erstaunlich männlicher Tempel. Frauen durften dort vieles sein – Gastgeberin, Muse, Kennerin, Begleitung. Nur die Hohepriesterin des Geschmacks war man lieber unter sich.
Caro Maurer hat diesen Tempel nicht gestürmt. Sie hat ihn einfach betreten, die Weine verkostet, die richtigen Antworten gegeben und irgendwann den Schlüssel bekommen.
Sie musste nie erklären, warum sie dort hingehört. Sie hat es einfach bewiesen. Und apropos erklären: Niemand erklärt Wein so wunderbar bodenständig, authentisch, wissend und unaufgeregt wie Caro Maurer MW. Vielleicht kann sie das, weil sie Wein genauso sieht. Aber das hörst Du ja gleich selbst.

Caro Maurer MW – Exclusive Preview

Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.
Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag

Thomas Bergk - Weinmeisterei in Vollendung

Thomas Bergk gehört zur gefährdeten Spezies jener Sommeliers, bei denen selbst das aufdrehen einer schraubverschlossenen Weinflasche den Charakter einer Weltpremiere hat und das Nachschenken von Wasser die Würde eines Rituals trägt, das älter ist als jede Religion, die je eine Kirche gebaut hat. Er erscheint nicht. Er materialisiert sich. Lautlos, präzise, mit der Selbstverständlichkeit eines Naturgesetzes. Keine Flasche ploppt, wenn er den Korken lüftet. Kein Glas klirrt, wenn er es absetzt. Thomas Bergk lebt den Unterschied zwischen Herzlichkeit und Vertraulichkeit, und er zieht diese Grenze mit der Sicherheit eines Architekten, der weiß, wo die tragende Wand sitzt. Er weiß, dass Herr Felsner seinen Rotwein immer eine Viertelstunde vor dem Essen dekantiert haben möchte, dass Frau Hecht Sprudelwasser und Champagner verabscheut. Sein Lächeln ist ein Meisterwerk der Ambiguität ohne dass dabei auch nur ein Muskel zu viel zuckt. Es ist kein aufgesetztes Lächeln, kein Berufslächeln, kein von der Personalabteilung empfohlenes Lächeln. Es ist das Lächeln eines Menschen, der seinen Beruf liebt und deshalb nie aufgehört hat, sich zu wundern, wie viele Menschen an einem einzigen Abend, an einem einzigen Tisch, satt und glücklich und für einen Moment von sich selbst erlöst werden können. Er hat Epochen erlebt, Trends kommen und gehen sehen, Köche aufsteigen und abstürzen, Weinkarten in Flammen aufgehen, den Kani-Trend, den Barrique-Wahnsinn, den Natural-Wine-Taumel. Er hat all das mit der stoischen Gelassenheit eines Mannes beobachtet, der weiß: Am Ende möchte der Gast satt werden, glücklich sein und das Gefühl haben, dass jemand für ihn da war. Der Rest ist Dekoration. Sein Beruf ist seine Berufung. Das klingt pathetisch, ist aber das Nüchternste, was man über ihn sagen kann. Er hätte auch Arzt werden können, Anwalt, Ingenieur. Er hat sich für den Speisesaal, für den Weinkeller entschieden – und zwar mit der Ernsthaftigkeit eines Berufenen, der genau weiß, dass Gastfreundschaft keine dienende Haltung ist, sondern eine der ältesten und würdevollsten Gesten, die ein Mensch einem anderen gegenüber vollziehen kann.

Thomas Bergk – Exclusive Preview

Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.
Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.