SOMMELIER

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Die interessantesten Weinkellner unserer Zeit

Thomas Bergk - Weinmeisterei in Vollendung

Thomas Bergk - Weinmeisterei in Vollendung

Thomas Bergk gehört zur gefährdeten Spezies jener Sommeliers, bei denen selbst das aufdrehen einer schraubverschlossenen Weinflasche den Charakter einer Weltpremiere hat und das Nachschenken von Wasser die Würde eines Rituals trägt, das älter ist als jede Religion, die je eine Kirche gebaut hat. Er erscheint nicht. Er materialisiert sich. Lautlos, präzise, mit der Selbstverständlichkeit eines Naturgesetzes. Keine Flasche ploppt, wenn er den Korken lüftet. Kein Glas klirrt, wenn er es absetzt. Thomas Bergk lebt den Unterschied zwischen Herzlichkeit und Vertraulichkeit, und er zieht diese Grenze mit der Sicherheit eines Architekten, der weiß, wo die tragende Wand sitzt. Er weiß, dass Herr Felsner seinen Rotwein immer eine Viertelstunde vor dem Essen dekantiert haben möchte, dass Frau Hecht Sprudelwasser und Champagner verabscheut. Sein Lächeln ist ein Meisterwerk der Ambiguität ohne dass dabei auch nur ein Muskel zu viel zuckt. Es ist kein aufgesetztes Lächeln, kein Berufslächeln, kein von der Personalabteilung empfohlenes Lächeln. Es ist das Lächeln eines Menschen, der seinen Beruf liebt und deshalb nie aufgehört hat, sich zu wundern, wie viele Menschen an einem einzigen Abend, an einem einzigen Tisch, satt und glücklich und für einen Moment von sich selbst erlöst werden können. Er hat Epochen erlebt, Trends kommen und gehen sehen, Köche aufsteigen und abstürzen, Weinkarten in Flammen aufgehen, den Kani-Trend, den Barrique-Wahnsinn, den Natural-Wine-Taumel. Er hat all das mit der stoischen Gelassenheit eines Mannes beobachtet, der weiß: Am Ende möchte der Gast satt werden, glücklich sein und das Gefühl haben, dass jemand für ihn da war. Der Rest ist Dekoration. Sein Beruf ist seine Berufung. Das klingt pathetisch, ist aber das Nüchternste, was man über ihn sagen kann. Er hätte auch Arzt werden können, Anwalt, Ingenieur. Er hat sich für den Speisesaal, für den Weinkeller entschieden – und zwar mit der Ernsthaftigkeit eines Berufenen, der genau weiß, dass Gastfreundschaft keine dienende Haltung ist, sondern eine der ältesten und würdevollsten Gesten, die ein Mensch einem anderen gegenüber vollziehen kann.

Thomas Bergk – Exclusive Preview

Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.
Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

Antonios „#askToni" Askitis - Georgien im Deep Dive

Bei Toni fängt Wein an zu klingen. Das ist bekannt. Und er lässt Geschichte vibrieren. Mit seinem „#askToni“ macht Antonio Askitis das – obgleich im Trend befindliche, für viele dennoch unbekannte – Weinbauland Georgien für Dich lebendig und zeigt Dir, warum es so sehr dem Zeitgeist entspricht. Und irgendwie kann fas nur Toni Wein so leben und erklären, wie es nur Toni kann. Also perfekt für einen Deep Dive und vor allem für ein so leidenschaftliches Thema, wie Georgien.

Aufgewachsen zwischen Imbiss und Restaurant in Düsseldorf, Sohn einer griechischen Gastronomenfamilie, geprägt von Skate- und Graffiti-Kultur – und irgendwo dazwischen, in dieser merkwürdigen Mischung aus Straße und Stube, ist ihm Wein passiert. Nicht als Karriereplan. Seine Mutter sagte kurz vor dem Abitur: „Vielleicht wirst du ja Sommelier." Er wusste damals nicht einmal genau, was das ist. Aber der Samen war gelegt.

2002 bis 2006 studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Düsseldorf. 2011 folgte die Ausbildung zum Sommelier an der Deutschen Wein- und Sommelierschule Koblenz. Dazwischen ein Praktikum beim Weingut Karthäuserhof an der Ruwer – einer der stillen, großen Adressen des deutschen Weinbaus. Von 2008 bis 2017 war er Sommelier und Geschäftsführer im D'VINE in Düsseldorf, das 15 Gault-Millau-Punkte, zwei Gläser vom Wine Spectator und die Auszeichnung als „Weinplace" von Gerolsteiner erhielt.

Aber das Entscheidende kam danach. Mit seinem Berufs- und Lebensmotto „Wein ist unkompliziert" hat er das nahezu Undenkbare geschafft: Wein in die nächste Generation zu transferieren. Er spricht die Sprache der Jugend, macht Wein greifbar, ohne ihn zu verunglimpfen. Er wurde zu einer der 25 wichtigsten Weinpersönlichkeiten Deutschlands (Vinum) gekürt, erhielt den VDP Traubenadler-Sommelier und den Schlemmer Atlas Top 50-Titel – und blieb trotzdem der Typ, dem man beim Erklären einfach zuhören will, ohne das Gefühl zu haben, dass er einem etwas beibringen möchte.

Seit April 2023 begleitet er Pommes & Wein am Graf-Adolf-Platz in Düsseldorf – eine Weinbar, in der Hip-Hop läuft, über 750 Weine auf der Karte stehen und das Signature Dish Pommes mit Currywurst heißt. Das ist kein Konzept, dass ist Toni wie er leibt und lebt.

2024 wurde er als Sommelier des Jahres ausgezeichnet. Sein Buch „#askToni – Wein ist unkompliziert" beantwortet über 50 Fragen, die man schon immer stellen wollte, sich aber nie getraut hat. Wer das gelesen hat, weiß: Dieser Mann denkt nicht darüber nach, wie er Wein erklärt. Er erklärt einfach. Und das ist der eigentliche Unterschied.

Antonios „#askToni" Askitis – Exclusive Preview

Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.
Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

Bas van Gijzen – Wein intergalaktisch

Bas van Gijzen macht sein Weinwissen nicht klein, aber er hat die unfassbare Gabe, die Schwellen dafür klein zu halten. Zwischen Glas und Gast. Zwischen Unsicherheit und Neugier. Zwischen „Ich kenne mich damit nicht aus“ und „Davon hätte ich gern noch ein Glas.“ Keiner weiß genau, wann es begann, dass Wein snobistisch und elitär wurde. Irgendwann wurden aus Gläsern Instrumente, aus Beschreibungen Wissenschaften und aus einem Getränk eine Disziplin, in der manche lieber beeindrucken als genießen. Manchmal genügt ein einziges Wort – „Mineralik“ – und schon nicken alle wissend. Niemand möchte derjenige sein, der fragt, was damit eigentlich gemeint ist.
Bas hat etwas begriffen, woran sich erstaunlich viele Menschen vorbeiverkosten. Wein ist selten das eigentliche Thema. Das Thema sitzt auf der anderen Seite des Tisches. Der Mensch. Das Gefühl. Die Beziehung, die entsteht, wenn jemand endlich aufhört, Beeindruckung zu spielen, und einfach trinkt. Das ist vermutlich der Moment, in dem Sommellerie beginnt. Bas van Gijzen ist kein Star-Sommelier im klassischen Michelin-Restaurant-Sinne. Er wird vielleicht keine Bücher schreiben und keine großen Preise gewinnen. Er wird weiter hinter der Theke stehen, Flaschen drehen und Gäste mit seiner unfassbaren Art vom großartigsten Getränk der Welt überzeugen. Die Gäste mögen ihn. Ihn, der als kompletter Quereinsteiger sich bewusst und aus Leidenschaft für den Wein entschieden hat. Zu uns brachte er keine teuren Flaschen mit, aber Geschichten. Und die leichte Verzweiflung eines Menschen, der einfach zu viel über Zahlen und Märkte weiß. Er hat BWL studiert und war in der Finanzbranche, bevor er ausgestiegen ist und sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Das erwähnt er gelegentlich, meistens dann, wenn jemand ihn fragt, warum er so nebensächlich auf Zahlen achtet – und warum bei ihm Weinbeschreibungen dann doch ein wenig anders ausfallen. Modern und traditionell zugleich. Mit Herz. Mit Liebe zum Detail. Ohne eben das Business und das Geld in den Vordergrund zu stellen. Er spricht über Winzer, über Reisen in Weinregionen, über den Genuss von Essen und Trinken als Lifestyle, der nicht laut sein muss. Über das Gefühl, wenn eine Flasche endlich geöffnet wird und alles andere nebensächlich wird.

Bas van Gijzen – Exclusive Preview

Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.
Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

Iris Giessauf – Die Leichtigkeit des Weins

Du kennst sie als Iris vom Esser. Und ja, da ist ihre unvergleichliche Lebendigkeit. Doch das, was Du spürst, wenn Du bei Iris zu Gast bist, ist so unglaublich viel mehr. Iris berührt Dich durch ihre Wärme. Und natürlich ist Iris Giessauf die urige, heimatverbundene steirische Weinfachfrau. Aber sie trägt ihre Herkunft nicht wie ein Etikett vor sich her – sie lebt sie. In ihrer Sprache, ihrem Humor, ihrer Gelassenheit, ihrer Gastfreundschaft und in der Art, wie sie einem Glas Wein begegnet. Nein, eigentlich begegnet Iris den Weinen nicht – sie spürt sie. Und somit ist das Gasthaus Esser nicht mehr und nicht weniger als ein synergetischer Kreisschluss zwischen dem Wein, Dir und der Iris aus der Steiermark, in der Weinberge nicht bloß Rebstöcke sind, sondern Familiengeschichten erzählen. Wo Nebel morgens langsam aus den Tälern steigt, die Sonne die Hügel vergoldet und jede Jahreszeit ihren ganz eigenen Duft besitzt.
Und damit eine Herzlichkeit, die nicht aufdringlich ist. Mit einer Lebensfreude, die dort beginnt, wo sie viele Menschen längst vergessen haben.
Man sagt den Steirern nach, sie seien herzlich, humorvoll, fleißig, naturverbunden und ein wenig eigensinnig. Bei ihr trifft all das zu. Sie diskutiert leidenschaftlich, aber nie verletzend. Sie lacht laut und ehrlich. Und wenn sie lacht, lacht meist der ganze Tisch, ach was, das ganze Lokal mit.
Darüber hinaus – und das verspreche ich Dir – spürst Du vom ersten Moment im Podcast, dass sie diese seltene Gabe besitzt, Menschen das Gefühl zu geben, genau dort richtig zu sein, wo sie gerade sitzen.
In ihrem Gasthaus ist Wein kein Statussymbol. Es ist wie zu Hause, und dort gehört er auf den Tisch wie gutes Brot, ein ehrliches Gespräch und Zeit. Dabei besitzt sie einen trockenen Humor, wie man ihn in der Steiermark oft erlebt. Nie laut, nie verletzend, sondern augenzwinkernd.
Vinophile Gastfreundschaft bedeutet für sie Aufmerksamkeit. Sie erinnert sich an Lieblingsweine, an kleine Vorlieben und an Geschichten, die Gäste vor Monaten beiläufig erzählt haben. Sie besitzt ein feines Gespür für Menschen. Noch bevor ein Gast ausgesprochen hat, was er sucht, hat sie oft schon verstanden, was ihm gefallen könnte. Nicht, weil sie Gedanken lesen kann, sondern weil sie aufmerksam beobachtet. Sie ist eine der wenigen Weinfachfrauen, die gezielt für einzelne, bestimmte Gäste Weine einkauft oder von einem Wein, der sie besonders begeistert hat, eine zweite Flasche zurückbehält. Wo sonst findet man diese unglaubliche Gastfreundschaft?
Und auch wer sich unsicher fühlt, wird von ihr nicht belehrt, sondern abgeholt. Wer zum ersten Mal einen Muskateller, einen Sauvignon Blanc oder einen Welschriesling probiert, erlebt keinen Vortrag über Thiolverbindungen, sondern hört vielleicht den Satz: „Schließ einmal die Augen und sag mir, woran Dich dieser Duft erinnert.“ Plötzlich wird Wein greifbar, verständlich und persönlich. Wie die Iris es einfach ist.

Iris Giessauf – Exclusive Preview

Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.
Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.

Anna Melissa Eßer – Wenn Wein freigeistig wird

Kann man freigeistiger durch diese unsere Weinwelt gehen als Anna Melissa Eßer? Wohl nicht. Warum? Ihr Wirken erscheint so wunderbar geprägt von konventioneller Unabhängigkeit und vinofeeler Neugier. Diese lebendige Unabhängigkeit ist dabei nicht Ausdruck von Widerspruch um des Widerspruchs willen, sondern einer authentischen Bereitschaft, Dinge differenziert zu betrachten und sich ein eigenes Urteil zu bilden. Und so verkörpert sie die Verbindung von Offenheit mit Verantwortung. Sie lebt ein facettenreiches Interesse, ohne dabei die Bedeutung fundierter Kenntnisse und das einfache Sommelièren-Handwerk aus den Augen zu verlieren. Anna Melissa Eßer ist eine Sommelière, die ihr Weinleben bewusst nach den Prinzipien berufsgeistiger Unabhängigkeit, kritischer Branchenreflexion und persönlicher Alltagsverantwortung gestaltet. Sie ist weder Rebellin um des Widerspruchs willen noch bloße Individualistin, sondern eine Persönlichkeit, die ihre Freiheit nutzt, um eigenständig zu denken, verantwortungsvoll zu handeln und offen für neue Erkenntnisse zu bleiben. Anna versteht Freiheit nicht als Beliebigkeit oder als das Recht, sich jeder Weintradition zu entziehen. Hieraus nährt sie ihre geistige Beweglichkeit und den unbedingten Willen, sich weiterzuentwickeln. Also lehnt sie Regeln oder Traditionen nicht ab. Vielmehr fragt sie nach deren Sinn, ihrer Begründung und ihrer Wirkung. Was sie als vernünftig, gerecht oder hilfreich erkennt, wird gerne durchgewunken. Was sie hingegen für unbegründet, einengend oder ungerecht hält, ist sie bereit, infrage zu stellen und gegebenenfalls abzulehnen. Und genau das braucht diese unsere Weinwelt: eine Leichtigkeit mit Bodenhaftung, eine kreativ fundierte Verrücktheit, ein Bewusstsein für die Weinwirtschaft und einen großartigen Blick über diesen Tellerrand. Und so durchlebt sie ihren Alltag mit ihrer sehr persönlichen, ausgeprägten Selbstständigkeit im Denken, Betrachten und Gestalten. Eine Freigeistin wie Anna lässt sich weder von gesellschaftlichem Druck noch von bloßen Erwartungen anderer bestimmen. Sie sucht den Dialog, schätzt den offenen Austausch und ist bereit, ihre Position zu begründen. Dabei weiß sie, dass Gewissheit selten endgültig ist und dass Erkenntnis ein fortlaufender Prozess bleibt. Also eigentlich könnte man meinen, Kant habe Anna Melissa Eßer vor Augen gehabt, als er notierte: „Du hast den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“

Anna Melissa Eßer – Exclusive Preview

Unsere Folgen sind nicht selten ungewöhnlich lang. Das hat seinen Grund: Wir möchten den Tiefsinn fließen lassen und Euch unsere Gesprächspartner so präsentieren, wie Ihr sie sonst nie – und vielleicht nie wieder – kennenlernen könnt.
Und um Euch die Scheu zu nehmen, die man verspürt, wenn man einen über drei Stunden langen Zeitstempel sieht, aber auch, um Euch so richtig Lust auf den Kandidaten zu machen, präsentieren wir Euch immer einen Tag vor dem Release einen exklusiven Sneak in die neue Folge. Viel Spaß beim Hören, und wir freuen uns auf Euch mit einem herzlichen „Welcome back“ am Freitag.